Natur als Motor ländlicher Entwicklung

Natur und Landschaft sind Motoren der ländlichen Entwicklung. Attraktive Kulturlandschaften sind nicht nur aus Naturschutzsicht positiv zu werten. Sie bieten auch durch angepassten Tourismus, durch eine gezielte Vermarktung der dort erzeugten Qualitätsprodukte sowie durch weiche Standortfaktoren wichtige ökonomische Chancen für ländliche Regionen.

Studie "Natur als Motor ländlicher Entwicklung"

Die Ergebnisse einer vom DVL im Auftrag des BMELV durchgeführten Recherche sind in der Studie "Natur als Motor ländlicher Entwicklung" zusammen gefasst.

Ländliche Räume sind besonders attraktiv durch ihr unverwechselbares kulturelles Erbe, die Vielfältigkeit der Landschaften und ihre Naturnähe. Gleichzeitig haben ländliche Räume aber auch mit vielfältigen Problemen zu kämpfen: So können immer weniger Menschen von der Landwirtschaft leben, die Bevölkerung zieht aufgrund eines mangelhaften Arbeitsplatzangebotes in städtische Regionen, die Infrastruktur kann nicht mehr erhalten werden.

In der Studie werden die bisherigen Ansätze analysiert. Ziel ist es, aus natürlichen Potenzialen Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu sichern und zu schaffen. Daraus abgeleitet werden Forderungen an EU, Bund, Länder und Kommunen, wie Natur verstärkt als Motor ländlicher Entwicklung eingesetzt werden kann.

Der Leitfaden kann in der DVL-Geschäftsstelle bestellt werden.

Kontakt

Bernd Blümlein

Deutscher Verband für Landschaftspflege
Bundesgeschäftsstelle
Feuchtwanger Str. 38
91522 Ansbach

Tel. +49-(0)981-4653-3544
Fax +49-(0)981-4653-3550
E-Mail: bluemlein[at]lpv.de

Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V. (DVL) · Promenade 9 · 91522 Ansbach
Tel.: +49 (0)981-1800-990 · E-Mail: info@lpv.de · Internet: www.lpv.de
vkpornodepfile.com